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Der Einmarsch der amerikanischen Truppen

Eingestellt von

Elfriede Wilde
Elfriede Wilde
am 08.10.2008

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Stuttgart



Zeitzeugenbericht

Im April 1945 erlebte die gebürtige Stuttgarterin Elfriede Wilde den Einzug der amerikanischen Alliierten in ihrer Heimatstadt Stuttgart. In der Nachkriegszeit verliebte sie sich in einen amerikanischen Soldaten, mit dem sie später auch in die USA auswanderte und ihn dort heiratete. Bis heute lebt Elfriede Wilde in Texas. Auszüge aus ihrer Geschichte - teilweise im Originalzitat belassen, teilweise zusammengefasst - sind hier nachzulesen. Die Übersetzung aus dem englischen Original und die Zusammenfassungen stammen von Charlotte Haunhorst.


Zu Beginn der Geschichte, im April 1945, muss Elisabeth überhastet ihre auswärts liegende Schule verlassen, da diese kriegsbedingt geschlossen wird. In der Schule hatte sie bereits diverse Gerüchte gehört, denen zufolge ein unbekannter Feind den Rhein und den Neckar überquert haben sollen. Die fremden Soldaten wurden ihr als furchteinflößende, mordende Vergewaltiger beschrieben. Wie viele der anderen Mädchen auch, weiß Elisabeth nicht, wie es um ihre eigene Familie steht, da die Postwege zusammengebrochen sind.
Gemeinsam mit ihren Freundinnen Ruth und Elsa versucht sie, von der Schule aus über die Autobahn zurück nach Stuttgart zu kommen, der Zugverkehr ist ebenfalls bereits zusammengebrochen. Jedoch ist auch die Autobahn durch fliehende Menschenmassen verstopft, die mir ihrem Hab und Gut in Richtung Osten strömen. Schließlich nimmt ein wohlhabender Offizier die drei Mädchen per Anhalter in seinem Mercedes mit, wobei sie auf Kisten auf dem Rücksitz sitzen müssen.

"Bald wurde die Autobahn wieder überfüllt. Menschen aus kleineren Städten und Dörfern entlang des Neckars schlossen sich den Flüchtlingsströmen an. Der Mercedes musste Bauern und ihren Fahrzeugen, Kinderwagen, Handkoffern und Menschen ausweichen. Als sie sie endlich an der Neckar-Brücke in Bad-Cannstatt ankamen, mussten die Mädchen aussteigen. Ihre Mitfahrgelegenheit fuhr weiter in das Zentrum der Stadt. Das Artilleriefeuer war nun näher als vorher. Elisabeth und ihre Freunde folgten der über die Brücke strömenden Menge. Auf der anderen Seite kämpften die Leute um Plätze auf den wenigen Lastwagen, um wegzukommen. Sie versuchten, ihre Koffer, Kartons, Taschen oder auch Kinderwagen sowie Bettzeug zu verladen, allerdings wurden diese Versuche von den Soldaten zugleich untergraben. "Kein schweres Gepäck!" schrie ein Soldat.
Elisabeth, Ruth und Elsa, ihre kleinen Taschen fest an sich klammernd, kletterten auf einen bereits bis zum Anschlag gefüllten Lastwagen. Zwei Soldaten quetschten sich gemeinsam mit zwei sehr alten Männern noch dahinter. Ihre Armbänder wiesen die beiden als Mitglieder der Bürgerwehr aus. Einer der Soldaten schrie den Fahrer zu "Lass uns nur hier raus fahren!"
Der Motor röhrte und sofort beschleunigte das Fahrzeug zu hoher Geschwindigkeit. Die Zurückbleibenden waren außer sich, krampfhaft versuchten sie, sich noch an den Seiten des Wagens festzuhalten. Sekunden später gingen die Alarmsirenen los und warnten vor einem Fliegerangriff. Seit die feindlichen Flugplätze so nah waren, gab es keine genaueren Warnungen mehr. Die Sirenen heulten schnell und permanent auf und ab. Dies bedeutete einen akuten Alarm, sodass es hieß, sich sofort irgendwo Unterstand zu suchen. Meistens fielen die Bomben Minuten oder manchmal auch Sekunden nach der Warnung. Der Menschen in dem Truck bereiteten sich auf einen abrupten Stopp vor. Frauen drückten Kinder an ihre Brust in der Bereitschaft aus dem Wagen zu springen um sich irgendwo im Gebüsch zu verstecken. Aber der Wagen hielt nicht an. Stattdessen drückte der Fahrer auf das Gas und raste aus der Stadt heraus. Es war deutlich, dass der Fahrer hoffte die sicherere ländliche Gegend auswärts zu erreichen. Auf einmal gab es ein schreckliches Geräusch, als wenn Metall gegen Metall kracht. Elisabeth wurde von dem Aufprall in die Luft geschleudert. Ihr Kopf schlug gegen einen der Eisenbalken, der die Abdeckplane des Lastwagens sicherte. Menschen schrien. Viele wurden einfach aus dem Truck hinaus geschleudert. Elisabeth sah einen der alten Männer durch die Luft fliegen. Er kam auf dem Boden auf und blieb bewegungslos liegen. Elisabeth fühlte etwas Heißes und Klebriges in ihren Haaren, das ihr Gesicht hinunter rann. Der Kragen ihrer Bluse färbte sich rot. Sie war überrascht zu sehen, dass sie immer noch ihre Tasche festhielt.

Wo waren nur Elsa und Ruth? Sie fühlte sich benommen, schaffte es aber, an die Seite des Trucks zu kommen. Dann sah sie die Beiden. Sie waren aus dem Lastwagen hinausgeschleudert worden und saßen daneben auf dem Boden, bei zwar erstarrt, aber jedoch allen Anschein nach unverletzt. Eine junge, rothaarige Frau neben Elisabeth zog sich ihren Schal vom Hals und wickelte ihn liebevoll um Elisabeths Kopf. "Komm mit", sagte sie, "wir müssen hier weg." Sie half Elisabeth aus dem Fahrzeug zu klettern. Ein Soldat, der sich einen Ärmel von der Uniform abgerissen hatte und dem Blut den Arm runter rann, kam auf sie zu. "Die nächste Erste Hilfe Station ist hier die Straße runter, vielleicht einen Block entfernt", sagte er. "Kannst du das Mädchen dorthin bringen?"
"Natürlich", sagte die junge Frau. Elsa und Ruth kamen in ihren zerrissenen Sachen auf sie zu. Ruth begann zu weinen, als sie den blutigen Schal um Elisabeths Kopf sah. "Wir müssen Hilfe für dich suchen", sagte sie, "aber wo?"
Überall lagen verschlungene Körper um sie herum. Eine Frau lag regungslos auf dem Boden, ein Baby weinte in ihren Armen. Leute wanderten mit versteinerten Mienen umher. Manche versuchten einander zu helfen. Der Boden färbte sich allmählich rot vom Blut. Ein weiterer Soldat kam auf die kleine Gruppe zu. "Wenn ihr laufen könnt, dann versucht jetzt die Stadt zu verlassen", sagte er. "Geht", sagte das rothaarige Mädchen zu Elisabeths Freundinnen. "Ich werde auf sie aufpassen."
"Ja, ihr müsst gehen?", stimmte Elisabeth ihr zu. Die Mädchen umarmten sie noch einmal. "Auf Wiedersehen", flüsterten sie ihr zu. Es würde das letzte Mal sein, dass Elisabeth Elsa sah. Elsas Vater würde, soviel Angst wie er vor den angeblich vergewaltigenden und quälenden Feinden hatte, Elsa und ihre Mutter erschießen und zwei Tage später auch sich selbst.
Die junge Frau nahm daraufhin Elisabeths Arm und führte sie die Straße hinunter zur Erste Hilfe Station. "Ich hörte, dass deine Freundinnen dich nicht Elisabeth nennen", sagte das Mädchen. "Mein Name ist Anna." Vor ihnen warteten noch mehr Leute auf medizinische Behandlung. Während sie warteten, bemerkte Elisabeth, dass sie nur einige Straßen vom Haus ihres Vaters entfernt waren, ihr Zuhause, das nun ihrem Vater und seiner neuen Frau gehörte. Bisher hatte das Haus die Bombenangriffe überstanden. Ihr Herz klopfte, ein Schmerz kam in ihr auf. Sie vermisste ihren Vater fürchterlich. Wenn er nur hier wäre und sie in die Arme nähme. Wenn sie nur wieder sein kleines Mädchen sein könnte. Der letzte Brief den sie von ihm ein paar Tage zuvor erhalten hatte, war bereits mehrere Wochen alt. Er war irgendwo in Finnland um das Vaterland zu verteidigen.

Aber das Vaterland war vollkommen zerstört. Es war das letzte Lebenszeichen, das sie von ihm erhalten sollte für die nächsten zwei Jahre. Nur ein paar Tage später waren ihr Vater und seine Einheit nämlich von den Russen in Kriegsgefangenschaft genommen worden. Ihr Vater wurde in Russland für viereinhalb Jahre in einem Arbeitslager gefangen gehalten. (...)"

Im Krankenhaus kann der Arzt nicht viel für Elisabeth tun, da die medizinischen Versorgungsmaterialien ausbleiben. Der Arzt empfiehlt den beiden, sich wieder in Richtung Autobahn zu bewegen. Als Elisabeth und Anna das Krankenhaus verlassen, erzählt die Berlinerin Anna von ihrem Freund, der in einem Militärhospital in Backnang lag. Seinetwegen kam sie nach Bad Cannstatt. Da ihr Freund immer loyal zu dem Führer war, plant sie beim Einmarsch des Feindes mit ihm gemeinsam zu sterben.
An der Autobahn angekommen, haben die beiden Mädchen Glück, dass Wagen des Roten Kreuzes sie mitnimmt. Auf ihrer Fahrt nach Backnang, wo auch Elisabeths Großvater in der Nähe wohnt, werden sie beschossen. Zudem werden Luftangriffe auf die Stadt geflogen, Elisabeth und ihre Freundin sehen die feindlichen Flugzeuge andauernd am Himmel entlang ziehen. Während der Angriffe verstecken sich die Insassen des Wagens immer wieder im Strassengraben, bis sie irgendwann Zuflucht in einem Keller finden. Anna trennt sich hier von der Gruppe, Elisabeth hörte nie wieder etwas von ihr.

.."Der Keller war überfüllt mit Flüchtlingen. Elisabeth fand einen Platz auf dem Fußboden und lehnte ihren Kopf gegen die Wand. Sie griff in ihren Rucksack und holte das kleine Stück trockenes Brot heraus, das sie am Morgen in der Schule eingepackt hatte.
Neben ihr saß eine Frau mit ihrem Kind. Der kleine Junge sah hungrig nach dem Brot in Elisabeths Hand. Aber es kam kein Ton von seinen Lippen. Seine Augen waren nicht mehr die Augen eines kleinen Kindes. Es waren Augen, die Tod, Zerstörung und vom Himmel regnendes Feuer gesehen hatten. Langsam griff Elisabeth nach seiner Hand und gab ihm das Stück Brot. "Gott beschütze dich", flüsterte die Mutter des Kindes.
"Dein Gott ist seines Schutzes überdrüssig geworden", flüsterte Elisabeth zurück. Tränen rannen an dem Gesicht der Frau herunter. Die Alarmsirenen schrien draußen immer noch ihre Warnungen heraus. Die Geräusche von Flugzeugen dröhnten über ihre Köpfe hinweg. Immer wieder hörten sie Fußtritte auf der Kellertreppe. Ein paar weitere SS-Offiziere kamen in den ohnehin schon völlig überfüllten Kellerraum. Einer der Offiziere sah die Frau mit ihrem Kind an, die sich ängstlich aneinander drückten.
"Macht euch keine Sorgen", lachte er selbstbewusst. "Dieser Krieg wird sehr bald vorbei sein. Unser Führer hat eine neue Waffe. In nur ein paar Tagen wird England komplett zerstört sein. Wir werden siegen."
Der Hausbesitzer war mittlerweile auch zu der Gruppe hinzugestoßen.
"Ja", stimmte er zu, "wir haben bereits neue Waffen. Die Soldaten draußen ziehen sie bereits in Kinderwagen durch die Stadt. Geh nur mal raus und sieh es dir selbst an."
Für einen Moment gab es eine Totenstille. Dann, nur einen Augenblick später, zückte der Soldat seinen Revolver aus dem Holster und zielte auf den Mann.
"Niemand diffamiert unseren Führer Adolf Hitler. Nicht, während ich und meine Kameraden immer noch kämpfen. Du sollst für die Aussage sterben, alter Mann!"
Vollkommen verängstigt sank der Mann auf die Knie. Sein Gesicht war kreidebleich, seine ausgestreckten Hände zittern unkontrollierbar.
"Bitte", bat er, "ich habe nur versucht, einen Witz zu machen. Das hatte nichts zu bedeuten. Ich liebe den Führer. Bitte lass mich leben!"
"Komm Hans", sagte ein anderer Offizier und legte dabei seine Hand auf die Schulter des zielenden SS-Offiziers. "Wir haben wichtigere Sachen zu tun. Lass uns gehen."
Der Offizier steckte seinen Revolver zurück in die Halterung. "Feigling!" murmelte er. Sekunden später rannten die Soldaten wieder die Kellertreppe hinauf und verschwanden. (...)"

Nach den Angriffen wird Elisabeth mit einem Krankenwagen des roten Kreuzes weitergebracht. Jedoch sind alle Straßen gesperrt, die Flüchtenden müssen erfahren, dass das Löwenstein Krankenhaus kapituliert hat. Elisabeth fällt ein, dass es noch einen alten Weg für Kutschen über die Berge gibt, über den sie zu ihren Großeltern kommen könnte. Da der Weg für Autos nicht befahrbar wäre, nehmen sie gegen einen Schuldschein einem Bauern seine Kutsche mit Pferden ab. Ein Soldat, mit dem Elisabeth auch im Keller während des Bombardements saß, fährt mit ihr zu dem Dorf ihrer Großeltern. Endlich dort angekommen, bekommt Elisabeth medizinische Versorgung für ihre Kopfverletzung. Die ganze Zeit über kann sie immer noch die Schüsse der miteinander kämpfenden Soldaten hören. Als die Alliierten einmarschieren, ist ihre Großmutter geschockt, dass diese "genauso Menschen wie du und ich" sind. Ein amerikanischer Offizier bittet sie, innerhalb von zehn Minuten ihr Haus zu verlassen, sie dürfen nur so viel mitnehmen, wie sie tragen können. Aus dem Keller kann Elisabeth noch schnell zwei Taschen voll mit dem Zucker mitnehmen, den ihre Großeltern dort gelagert hatten. Sie wusste, dass dieser noch Gold wert sein würde. Während der Vertreibung rennt Elisabeths Großvater zurück ins Haus, um noch etwas zu holen. Plötzlich bricht wieder Lärm aus.

..." Die Geräusche der Granaten schienen von irgendwo aus der Nähe zu kommen. Soldaten schrien auf den Straßen. Niemand wusste so richtig, was los war. So schnell wie es angefangen hatte, hörten die Geräusche auch wieder auf. Elisabeth hörte die Haustür sich öffnen. Drei deutsche Soldaten mit den Händen über ihren Köpfen kamen heraus. Sie wurden begleitet von vier Amerikanern, die ihnen ihre Waffen in den Rücken stießen. Hinter ihnen lief Elisabeths Großvater. Sein Gesicht war kreidebleich. Seine Hände hielten zitternd eine angezündete Laterne. Niemand beachtete ihn, weder die deutschen - noch die amerikanischen Soldaten. Später, als sie den sicheren Wald erreicht hatten, erzählte er, was passiert war. Er hatte Leute gehört, die hinter ihm die Kellertreppen runterkamen und dachte, es wären Elisabeth und ihre Großmutter. Er nahm ein Streichholz und zündete die Laterne an. Zu seinem Schrecken sah er dann die drei deutschen Soldaten vor sich stehen, gefolgt von den Amerikanern. Die Deutschen hatten sich allem Anschein nach im Garten versteckt und dann während der Evakuierung das Haus betreten. Was immer sie dort wollten, konnte nicht mehr rekonstruiert werden. Vielleicht wollten sie sich verstecken, als das Bombardement mit Granaten begann. Vielleicht wollten sie auch einen letzten Aufstand gegen den Feind erproben. Alle schwiegen. Die Amerikaner ergriffen zuerst die Chance, ihre Waffen auf die Deutschen zu richten, um sie als Kriegsgefangene zu inhaftieren. Die Deutschen schien nahezu erleichtert zu sein, dass es nun vorbei war. (...)"

Elisabeth und ihre Großeltern verstecken sich über Nacht mit anderen Deutschen in einer Höhle im Wald. Am nächsten Morgen weiß keiner, ob der Krieg nun vorbei ist. Trotzdem gehen sie langsam zurück in ihre Häuser und kümmern sich um ihren Alltag. In ihren Häusern finden sie reichhaltig Essen vor, anders als zuvor, wo es galt von Lebensmittelrationierungen satt zu werden. Die Familie ist darüber so entzückt, dass der Großvater mit der Großmutter anfängt zu tanzen. Zum ersten Mal seit Monaten werden alle wieder richtig satt. Die Gerüchteküche brodelt derzeit. Da die meisten Radios zerstört wurden, weiß keiner, ob der Krieg nun wirklich verloren ist, Hitler tot sei oder doch noch mit seiner Wunderwaffe gewonnen habe. Irgendwann kommt der Büttel in die Stadt, klingelt seine Glocke und schreit dann die neusten Meldungen heraus.

(...)"Mitte Mai rang der Büttel wieder seine Glocke. Die Leute rannten aus ihren Häusern, um die Nachrichten zu hören. Am 30. April, zehn Tage nach seinem 56zigsten Geburtstag, hatte Adolf Hitler in seinem Bunker in Berlin Selbstmord begangen. Einen Tag zuvor hatte er den Admiral Karl Dönitz die Leitung der Amtgeschäfte übergeben. Am frühen Morgen des 7. Mai hatte der General Alfred Jodl als ein Repräsentant Dönitz die bedingungslose Niederlage der Deutschen in Eisenhauers Hauptquartier in Reims, Frankreich, unterzeichnet. Der Krieg war vorbei.

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Kommentare

von Margit L., am 22.02.2009 18:01 Uhr

Ach Elfie, wie schön ist es Deine Berichte immer wieder mal zu lesen, ja es war eine schrckliche Zeit und doch auch wieder eine schöne. Menschen hatten noch Vertrauen zu einander und es gab noch keine Ellenbogen Menschheit wie heute. Vor nichts ist man mehr sicher und in die Stadt gehe ich immer ohne Geld und ohne Geldbörse, es wurde in den letzten 2 Jahre sehr schlimm in Stuttgart. Gell für uns ist es aber noch schön in den Erinnerungen und wir Danken Gott, daß wir es erleben durften, daß es auch viele gute menschen gab. Margit



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