Die Geschichtswerkstatt von Stuttgarter Zeitung und Stadtarchiv
Startseite
Werden Sie Chronist
Themen
Orte
Zeiten
 

Geschichten aus der Schulzeit

1905-1972

Bilder zum Thema





Anmelden


Möchten Sie auch Bilder beitragen oder Ihre Erinnerungen zu einem Thema aufschreiben? Hier geben wir Ihnen alle Informationen, wie „Von Zeit zu Zeit“ funktioniert.


Zeitliche Einordnung


Bilder hinzufügen

Sie wollen eigene Bilder zu diesem Thema hochladen?
Sie wollen einen Zeitzeugenbericht zu diesem Thema schreiben?

Das Bild zeigt die Volkschulklasse 6 (Jahrg.1937/36)
mit Rektor/Lehrer Keller vor dem Haupteingang der Volkschule
in Stammheim, aufgenommen im Jahr 1949.

Dieses Bild interessiert 4 Chronisten


Dieses Thema interessiert 3 Chronisten


Viele Teilnehmer der Geschichtswerkstatt haben Schulbilder in das Portal gestellt, meist Gruppenfotos, darunter viele kuriose, aber auch einige bedrückende: zum Beispiel das Foto vom 16. Februar 1943 im Schulhof des Karlsgymnasiums, das die Schüler der Jahrgänge 1926/27 bei der Verabschiedung vor dem Abmarsch in die Flakstellung in Heumaden zeigt. Einige Chronisten haben auch Geschichten aus ihrer Schulzeit erzählt, die wir hier zusammengeste­llt haben.

Kurt Däß berichtet

Im Herbst 1942 kam ich zur Schule. Mein erstes Schuljahr war in der Knabenklasse 1 in der Gablenberger Schule. Unser Lehrer war Herr Fingerle, er war streng, aber freundlich. Wir waren 50 Schüler in der Klasse, da die meisten jüngeren Lehrer im Krieg waren. Lehrerinnen gab es damals ohnehin nicht viele. Bei Eintritt des Lehrers mussten wir aus den Schulbänken springen und mit Heil Hitler grüßen. Außer dass an Feier- und Gedenktagen – davon gab es allerdings nach meiner Erinnerung recht viele – morgens vor Unterrichtsbeginn stehend und mit erhobenem Arm das Deutschland- und das Horst-Wessel-Lied gesungen werden musste, war der Unterricht normal.

Im Mai 1942 hatte für Stuttgart der Bombenkrieg begonnen. In den Nächten musste man öfters aufstehen und in den Keller gehen. Zunächst blieb unsere unmittelbare Umgebung in Gablenberg noch von Zerstörungen verschont und auch die Schule ging normal weiter. Dies änderte sich aber 1943 nach Beginn meines 2. Schuljahres sehr schnell. Jetzt gab es auch öfters Tagesalarm. Der Unterricht wurde unterbrochen und man musste nach Hause rennen.

Alle Schulkinder evakuiert

Im Herbst wurden dann alle Stuttgarter Schulkinder evakuiert. Ich kam zu Mutters Base Marie nach Oberhaugstett Kreis Calw, Großvaters Geburtsort. Dabei hatte ich es sicher besser als meine Freunde und Schulkameraden, die keine Verwandtschaft auf dem Land hatten. Sie wurden zu fremden Bauern auf Dörfer verteilt. Hauptsächlich ins Oberland.

So setzte ich nun, losgelöst von meiner ganzen seitherigen Umgebung, das zweite Schuljahr in der einklassigen Dorfschule fort. Auch hier war der Lehrer im Krieg, so dass der Unterricht von seiner Frau gehalten wurde. Ob Frau Kolb Lehrerin war, weiß ich nicht, auf jeden Fall war sie häufig krank oder unpässlich, dann fiel der Unterricht aus. Manchmal kam dann auch Herr Ohngemach, der Rektor und einzige Lehrer aus dem Nachbarort Neubulach, und versuchte Ordnung in das Chaos von acht Jahrgängen in einem Raum zu bringen, oder wir mussten für einen oder mehrere Tage nach Neubulach zur Schule gehen. Daneben gab es dann noch Sonderferien zur Kartoffel- oder Heuernte, wo alle Kinder mitarbeiten mussten. Unter diesen Umständen hielt sich die Vermittlung von Lehrstoff natürlich sehr in Grenzen. Immerhin kenne ich immer noch einige Lieder, die wir damals lernten.

Heiligabend nach Hause zum letzten Besuch des Vaters

Kurz vor Weihnachten 1943 hatte Vater überraschend Urlaub bekommen. Deshalb durfte ich für einige Tage nach Hause. Leider musste er gerade am Heiligen Abend wieder einrücken, so dass dieses Weihnachtsfest für Mutter sicher eines der bedrückendsten war, zumal es wie sich später zeigte, der Abschied für immer war. Im Juli 1944 ging er bei der sowjetischen Gegenoffensive, die genau am 22.Juni, 3 Jahre nach dem deutschen Einmarsch begonnen hatte, unter, ohne dass jemals mehr eine Nachricht über sein endgültiges Schicksal zu erlangen gewesen war.

Im Januar war ich dann wieder in Oberhaugstett und die Schule ging so recht und schlecht weiter. So verging das zweite Schuljahr, ohne dass sich an meinem Kenntnisstand wesentliches geändert hätte und die Sommerferien 1944 begannen. Gegen Ende dieser Ferien holte mich Mutter für ein paar Tage nach Hause. Sie war in großer Sorge, da sie seit Ende Juni von Vater kein Lebenszeichen mehr erhalten hatte. Die Briefe zu seinem 38. Geburtstag am 25.Juni kamen als „z.Zt. unzustellbar“ zurück. Als dann die Schule wieder begann und ich zurück nach Haugstett sollte, war zunächst die Bahnlinie unterbrochen. Als sie wieder repariert war (weil der Hauptbahnhof zerstört war, musste man in Zuffenhausen einsteigen) wollte mich Mutter nicht mehr fortschicken und erreichte, dass ich bleiben durfte und damit die letzten Kriegsmonate und Fliegerangriffe in Stuttgart erlebte. So kam es, dass die 3. Klasse in meiner Schullaufbahn feh­lt.

Mit Trillerpfeife für Ordnung gesorgt

Im April 1945 kam dann das Ende. Im Herbst fing die Schule wieder an. Da die Gablenberger Schule, in der ich das erste und das angefangene zweite Schuljahr verbracht hatte, seit dem Angriff vom 19.Oktober 1944 nur noch ein Trümmerhaufen war, mussten wir in die Wagenburgschule, die nur teilweise beschädigt war. Ich kam in die vierte Klasse zu Herrn Pfautz, einem jungen Lehrer, der gerade aus der Gefangenschaft gekommen war. Er war ein guter Lehrer, aber sehr leicht erregbar. Das Chaos von ca. 50 Schülern, die zum großen Teil schon sehr lange keine Schule mehr gesehen hatten versuchte er mit der Trillerpfeife zu bändigen. Wir lernten aber bei ihm sehr viel und ich wurde ein unter diesen Verhältnissen sehr guter Schüler. Dies bewog Herrn Pfautz dazu, Mutter zu überreden, ich müsste im nächsten Schuljahr auf eine bessere als die normale nächstliegende Oberschule und so meldete sie mich bei der Dillmann-Oberschule an, die damals in der Schickhardt-Oberschule in Stuttgart-Süd einquartiert war. Die Bezeichnung Gymnasium gab es damals nicht.

Im Sommer 1946 war dann für mich die Grundschule zu Ende. Zuvor machten wir mit Herrn Pfautz noch einen großen Schulausflug. Wir fuhren mit der Straßenbahn nach Sillenbuch und wanderten dann über Ruit und Scharnhausen zum Denkendorfer Freibad im Körschtal. Nach Rast und Badespaß besichtigten wir noch das Kloster und fuhren dann mit der Filderbahn nach Esslingen. Von dort ging's noch mal zu Fuß auf der Straße zur Straßenbahn nach Hedelfingen. Ich glaube für uns 10-jährige war das ein ganz schönes Pensum. Irgendwie steckte Herrn Pfautz doch noch der Geist der vergangenen Zeit in den Knochen.

Ich hatte ein gutes Zeugnis und die Aufnahmeprüfung für die Dillmann-Oberschule bestanden. Im Herbst begann dann mein erstes Schuljahr in der Oberschule. Das alte Dillmann-Gymnasium lag in der Nähe der Liederhalle und war, wie die ganze dortige Umgebung, völlig zerstört. Deshalb war die Schule im Gebäude der Schickhardt-Oberschule beim Schwabtunnel einquartiert. Ich musste jetzt jeden Morgen mit der Straßenbahn, die jetzt wieder überall, aber natürlich total überfüllt fuhr zum Schlossplatz, dort umsteigen und zur Haltestelle Adlerstraße fahren. Wir waren eine Wanderklasse, d.h. nach einer oder mehreren Unterrichtsstunden mussten wir den Klassenraum wechseln z.T. auch in die im gleichen Schulgelände stehende Schickhardt-Mittelschule. Gleich im ersten Winter fiel wegen Mangel an Heizmaterial für mehrere Wochen der Unterricht aus. Der Sportunterricht fand mangels Turnhalle üblicherweise im Freien in Form von Fußball oder Völkerball statt. (Die ausführlich geschildertern und bewegenden Erlebnisse von Kurt Däß sind unter dem Bild „Schulweg“ zu finden.)

Irene Lang berichtet

Auf dem Hügel am Kräherwald ragt die Villa Lang hervor, die 1914 von dem Unternehmer Carl Lang für seine Frau und seine vier Kinder erbaut wurde. 1948 wurde das Gebäude zum Schulgebäude der Freien Waldorfschule am Kräherwald umfunktioniert. Im Rahmen der Vorbereitungen zu dem 60. Geburtstag der Schule am 10. und 11. Oktober 2008 ist die Korrespondenz der jüngsten Tochter des Bauherrn aufgetaucht. Irene Lang, verstorben am 25.7.2006, erzählt im Juni 1988 in einem Briefwechsel über die Bestimmung der Villa nach dem Zweiten Weltkrieg:

Waldorfschule als provisorisches Spital

Unser Haus am Kräherwald blieb auf seinem Hügel. Es war so solide gebaut, dass es sogar einer ganz nahen Luftmine trotzte und nicht zerstört wurde. Es war dann vorübergehend durch Flakabwehr besetzt, späterhin wurde es provisorisch als Spital eingerichtet und als der Krieg 1945 zu Ende war, gründlichst geplündert. Mein Bruder war einmal dort als noch die Fiebertafeln über verlassenen Betten hingen und brachte mir einen Bronze-Fenstergriff mit – das letzte Symbol einer vergangenen Zeit. Ich habe es bis heute aufbewahrt.

Im Jahre 1948 – auf Initiative von Dr. Erich Grabert, gleich nach der Währungsreform – mit je DM 40 Kopfgeld zogen 12 Waldorf-Schullehrer mit 6 Klassen zu je 40 Schülern in unser Haus ein, nachdem es der Stadt Stuttgart abgekauft worden war. Mutig bauten Lehrer und Schüler gemeinsam auf. Die Villa Lang ist auch jetzt noch immer Mittelpunkt der Schulgebäude rings herum, die zur Vergrößerung der Waldorfschule am Kräherwald nötig war. Heute fließen, trotz all der für uns so betrüblichen Veränderungen, die die so bewegten Zeiten mit sich brachten, diesem Anwesen Gestaltungswille und Liebe zu, und es ist tröstlich zu wissen, dass die Saat meiner Eltern in anderer Form und einer anderen Generation zugute kommt.

Gudrun Guther berichtet

Das Königin-Olga-Stift sollte ich besuchen, wie meine vier Cousinen. Es war damals eine reine Mädchenschule, und es lag in der Johannesstraße, wo es sich noch heute befindet. Einige Schwierigkeiten mussten aber noch überwunden werden: Ich musste eine Aufnahmeprüfung bestehen, und ich musste umziehen. Meine Familie wohnte nämlich in einem sehr kleinen Dorf auf der rauen Alb, in das mein Vater als Volksschullehrer strafversetzt worden war, weil er sich an seiner vorigen Schule geweigert hatte, die Hitlerjugend zu übernehmen. Ich wurde also von meiner Großmutter im überfüllten Familienhaus in Botnang aufgenommen und fuhr jeden Morgen in einer ebenfalls überfüllten Straßenbahn der Linie 18 bis zur Senefelderstraße.

Eine strenge Jüdin als Lehrerin

Zusammen mit 35 anderen Mädchen unterschiedlichen Alters (es waren die Jahrgänge 1934 bis 1937) durfte ich nun anfangen zu lernen, vorausgesetzt, mein Vater bezahlte jeden Monat ca. 35 RM Schulgeld. Unsere Lehrerin war eine Jüdin. Wir Kinder wussten dies aber damals nicht, und sie sprach mit uns in den zwei Jahren, die sie unsere Klassenlehrerin war, kein einziges Wort über ihre persönliche Geschichte. Sie unterrichtete uns in fast allen Fächern, war sehr kompetent und äußerst streng. Besonders in Deutsch war es eine anspruchsvolle Aufgabe, unsere vielen Wissenslücken zu schließen und ein angemessenes Sprachniveau bei uns Kindern zu erreichen, die ja aus allen Gegenden Deutschlands und aus den unterschiedlichsten familiären Verhältnissen ka­men.

Sehr eindrücklich waren mir auch die Biologiestunden, die wir nicht immer im Schulhaus abhielten. Wir gingen durch die Ruinen im Stuttgarter Westen und betrachteten das Weidenröschen, das in Massen auf den Trümmern gedieh und mit seinen rosa Blüten das allgegenwärtige Grau der Stadt belebte. Im Frühling unternahmen wir Lerngänge in den Kräherwald und in die Oberen Anlagen, um sogenanntes „Wildgemüse“ zu sammeln, z.B. Löwenzahn, Scharbockskraut, Brennnesseln, Sauerampfer, eine bestimmte Kleeart und anderes. Unsere Lehrerin gab uns genaue Anweisungen mit nach Hause, wie unsere Mütter mit diesen Kräutern den Küchenzettel bereichern sollten. Es gab ja noch immer wenig zu essen.

Täglich stellten wir uns in der großen Pause im Treppenhaus des Schulgebäudes auf, um vom Hausmeister aus riesigen Töpfen die Schulspeisung zu erhalten. Meistens war dies ein dicker Haferbrei oder ein Bohnen- oder Erbseneintopf. Samstags gab es entweder Kakao mit einer Dampfnudel oder- selten- einen Riegel Cadbury-Schokolade.

Lederschuhe aus Amerika

Einige meiner Mitschülerinnen hatten Verwandte in den USA und wurden von dort unterstützt. So brachte eines Tages ein Mädchen ein Paar echte amerikanische Lederschuhe, die ihr zu klein waren, mit ins Klassenzimmer. Wir alle sollten die Schuhe anprobieren, und weil sie mir am besten passten, durfte ich sie dem Mädchen abkaufen. Sie sind auch auf dem Foto zu sehen.

Aber nicht nur an Essen, Kleidung oder Schuhen mangelte es uns. Wir hatten auch große Mühe, das nötige Papier und die Schulhefte für den Unterricht zu besorgen. Was wir dann kaufen konnten, war von sehr schlechter Qualität, das Papier rau und grau, die Hefte mangelhaft gebunden. Die Schulbücher, die im Unterricht verwendet wurden, mussten unsere Eltern ganz bezahlen, was manchen Familien schwer fiel, zumal es damals kein Kindergeld vom Staat gab.

Die Zeit nach dem Krieg war in vielerlei Hinsicht eine Zeit des Umbruchs. Das spiegelte sich auch in unserer Klasse wider. Die Schülerinnen kamen und gingen. Von den ursprünglichen 36 Mädchen blieben gerade einmal 4 übrig, die zusammen mit mir im Jahr 1956 am Königin-Olga-Stift das Abitur ablegten.

Peter Knauber berichtet

Weil die Klassen nicht immer beheizt waren, blieben wir auch des öfteren im Mantel in der Klasse sitzen. Eine unvergessliche Zeit. Ringsherum waren die zum Teil noch nicht aufgeräumten Trümmer aus den schlimmen Bombennächten 1944. In den Kellerräumen gab es die erste Hoover Schulspeisung, ab und zu auch mal Schokolade und Zahnpasta, welche anfangs gegessen wurde, da sie nach Pfefferminze schmeckte.

Karin Merkle berichtet

Wer 1960 in Heslach eingeschult wurde, landete entweder in der Schreiberschule, dem sogenannten „Backsteinhäusle“, einem kleinen Gebäude, das am heutigen Erwin-Schöttle-Platz stand; oder aber so wie ich und meine Freundin in der Schickhardt-Realschule, wohin wir aus Platzgründen ausgelagert worden waren. Nach der 2.Klasse verlegte man uns dann in die Lerchenrainschule, was für uns bedeutete: erst mal den Berg runter, quer durch Heslach und dann wieder den Berg hinauf. Ob Hin-oder Rückweg war da Jacke wie Hose!

Die Mutter hinterm Fernglas

Der lange Weg zur Lerchenrainschule war für uns Dritt- und später Viertklässler schon eine mühsame Sache. Da unser Haus auf halber Höhe am Hasenberg lag und die Lerchenrainschule in etwa auf gleicher Höhe am Berg gegenüber, konnte mich meine Mutter ab und zu auf meinem Schulweg mit dem Fernglas verfolgen. Was ich damals aber nicht wusste! Auf meinem Weg kam ich täglich an einem kleinen Bäckerladen vorbei und manchmal setzte ich dort nach der Schule mein Taschengeld in Brausebonbons um. Und wie es der Zufall so wollte, beobachtete eines Tages meine Mutter ihr kleines Töchterlein, wie es in der Bäckerei verschwand! Nichtsahnend saß ich eine halbe Stunde später am Mittagstisch; doch mein Appetit ließ wohl etwas zu wünschen übrig, jedenfalls meinte meine Mutter schnippisch, dass das ja auch kein Wunder sei, wenn man sich den Bauch beim Bäcker vollschlagen würde! Ich war total platt, woher sie das nur wusste! Erst sehr viel später hat sie mir dann ihr Geheimnis verraten und wir haben noch oft herzlich darüber gelacht!


Zeitzeugenberichte

Schulzeit in Stuttgart (1969-1982) – Die Vorteile der Babyboomer
Eingeschult wurde ich 1969 in der Grundschule Möhringen (siehe Foto). Nach meiner Erinnerung waren wir damals 52 SchülerInnen in der Klasse, eine Zahl, die heute nicht mehr vorstellbar scheint und...
Erstes Schuljahr
Mein Schulweg war im ersten Schuljahr sehr mühsam: da in Plieningen die Grundschule zu voll war, durch die geburtenstarken Jahrgänge, wurden die Kinder von dem damaligen Neubaugebiet im Steckfeld n...
Schulanfang in Lautlingen/Schwäbische Alb 1943 während unserer Evakuierungszeit
Auszug aus dem Bericht "Kindheit in Stuttgart 1937 bis 1950" Als ich sechs Jahre alt wurde, musste ich in die Schule. Das Schulhaus befand sich etwas außerhalb von Lautlingen, eine gute halbe S...

Kommentare

(Noch keine Einträge vorhanden)



Stuttgarter Zeitung
 
 
von Zeit zu Zeit